Baufinanzierungi Kapitalanlage

Der Wunsch nach einer inflationssicheren und krisensicheren Kapialanlage wird immer größer. Oder Sie möchten sich im Alter eine zusätzliche Altersvorsorge sichern?

Ein Kauf einer Immobilie als Kapitalanlage steht hoch im Kurs. Das Interesse an Eigenheim als Kapitalanlage wird in der vergangen Zeit immer größer.
Nach Umfangen ist bewiesen, dass durch die günstigen Zinsen, die zurzeit als Kapitalanlage über die Banken erhalten kann, immer mehr Deutsche den Kauf einer Immobilie als Vermietungsobjekt in Erwägung ziehen.

Nicht nur die günstigen Zinssätze der Banken wegt das Interesse an einer Kapitalanlage, sondern das hohe Sicherheit für die Zukunft und vorallem der Schutz vor Inflation.

Eine Finanzierung für eine Kapitalanlage ist das Festdarlehen die ideale Form der Finanzierung. Für Kapitalanleger, die die Immobilie rein als Wertanlage betrachten und den steuerlichen Vorteil im vollen Umfang nutzen möchten. Für Immobilienbesitzer, die Ihre Immobilie vermietet haben, als nicht selbst bewohnen, ist das Festdarlehen ideal, da bei diesem Darlehen der Immobilienbesitzer nur die Zinsen an die Bank zahlen und die Tilgung in eine andere Form anspart, wie zum Beispiel in einen Bausparvertrag, oder in Wertpapiere oder Aktien wird. Somit kann der Immobilienbesitzer die Zinsbeträge für seine Immobilie steuerlich geltend machen. Den steuerlichen Vorteil, kann auch als Sondertilgung für diese Finanzierung eingebracht werden.

Da bei dieser Finanzierungsform nur Zinsen anfallen, ist die Restschuld nach vereinbarter Laufzeit hin konstant. Die Rückzahlung des Darlehens erfolgt dann durch Einbringung der angesparten Geldanlage, diese kann nach langfristiger Laufzeit und positiver Entwicklung sogar einen Vermögensüberschuss erwirtschaftet haben.

Vorteile
Das Festdarlehen ist die optimale Immobilienfinanzierung, wenn es um die Finanzierung von Wertanlagen geht. Der Kapitalanleger kann die Zinsen aus der Immobilienfinanzierung steuerlich absetzen. Die konstante monatliche Kreditrate verschafft Planungssicherheit.

Nachteile
Risiko, falls die Geldanlage sich negativ entwickelt – bei einem Bausparvertrag würde dieses Risiko entfallen!
Einmalige Kapitalleistungen sind nach dem 31.12.2004 steuerpflichtig

Damit der Erwerb Ihrer Immobilie auf sicheren Füßen steht, sollten Käufer vier Punkte besonders berücksichtigen:

1. Eigenkapitaleinsatz bringt finanzelle Vorteile:

Gerade in der Niedrigzinsphase ist es sinnig Eigenkapitalanteile in die Finanzierung einzubinden. Gerade auch, weil es von vielen Banken als Voraussetzung gilt.

2. Nicht auf Knapp kalkulieren
Sie müssen bedenken, dass ein Kauf und Finanzierung einer Mietimmobilie in der Regel langjährige Belastungen hervor rufen. Zwar sind die monatl. Belastungen der Darlehensraten meist von den Mieteinnahmen gedeckt, jedoch können ungeplannte Kosten für, Instandhaltungen oder Nachzahlungen die Kalkulation stören. Von Finanzierungsexperten wird empfohlen, ein finanzielles Polster für unvorhergesehene Kosten wie Instandhaltung oder ähnliches von rund 20 Prozent des Gesamtinvestitionsaufwands als Vermögensrückhalt auf die Seite zu legen. Weiter sollte bedacht sein, dass durch einen Rückhalt von Vermögen auch eventuelle Mietausfälle aufgefangen werden können.

3. Information ist alles.
Wer eine Immobilie kaufen möchte, um diese zu vermieten, der sollte für seine Eigenkalkulation aussagekräftige Daten und Fakten zur Hand nehmen. Käufer sollten sich vorab informieren, wie hoch die ortsübliche Miete ist, was Mieter in vergleichbaren Objekten zahlen, welche Mieterschicht üblicherweise Interesse zeigt und wie lang in der Regel die Mietdauer ausfällt. Hilfestellung bieten der Mietspiegel der Stadt, Informationen von Vermieterverbänden und Nachfrage bei der jeweiligen Gemeinde vorort. Bei Kauf einer Immobilie, die bereits vermietet ist, ist es sinnig sich einen Nachweis über die aktuellen Mieteinnahmen geben zu lassen. Um nicht gleich im Vorfeld kurz nach der Finanzierung in ein finanellen Engpass zu geraden, sollten sich auch die Produkolle der letzten Eigentümerversammlungen geben lassen. . Aus diesen geht hervor, welche Baumaßnahmen geplant sind oder demnächst anstehen. Dazu sollte man sich vergewissern, wie viel Instandhaltungsrücklage für das Objekt angespart worden ist.


4. Kalkulieren Sie clever
Keine Investition ohne vorherige Renditekalkulation. Vorsicht ist allerdings geboten, wenn die Renditeversprechen des Anbieters allzu vollmundig ausfallen. „Werden Renditen von acht Prozent und mehr versprochen, sollten die Alarmglocken schrillen“ warnt der Immobilienprofi. Statt auf die Höhe der Rendite zu schauen, sollten Sie sschauen, ob diese Rendite auch langfristig zu erzielen ist. Welcher Grundstein liegt in der Berechnung dieser Annahme? Bei Zweifel sollten weitere Berater kontaktiert werden, oder nach weiteren Optionen/Alternativen gesucht werden. Ebenfalls sollte der Punkt der Steuerersparnis nicht schön gerechnet werden und vorallem nicht als dem Aspekt der Steuerersparnis heraus, eine Immobilie erworben werden. Sehen Sie den Steuervorteil als schönen Nebeneffekt.



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